Vorstellung: Anguthil

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Vorstellung: Anguthil

Beitrag von Anguthil am Di Aug 04 2015, 23:21

Guten Tag alle miteinander,

Mein Charakter:

Anguthil, 25 Jahre alt, ist in den Tiefen des Valenwaldes von zwei Bosmer großgezogen worden. Im Laufe seiner Erziehung wurde ihm von seinen Eltern das Bogenschießen, der Kampf mit zwei Schwertern und das Überleben im Wald beigebracht. Trotz seiner bosmerischen Abstammung und langen Training mit dem Bogen war er nie sonderlich gut damit. Seine Schießkunst reichte aus um auf der Jagd ein unbewegliches Ziel auf zwanzig Metern Entfernung zu treffen aber er hat bei weitem nicht die legendäre Genauigkeit mit einem Bogen wie einige andere seines Volkes. Da er nie sonderlich begabt im Bogenschießen war hat er sich ganz auf die Schwertkunst konzentriert. Sein Vater war ein Experte im Schwertkampf, da er früher als Söldner durch Tamriel gezogen war. Er sagte, dass er seine Fähigkeiten mit zwei Schwertern von einem Rothwardonen, mit welchem er früher gearbeitet hatte, gelernt hätte. Und somit brachte der ehemalige Söldner seinem Sohn alles darüber bei, was er wusste.

Die Elfenfamilie lebte in einer Höhle irgendwo abgeschieden im Wald, eine schwere Tür aus Holz versperrte den Höhleneingang um Anguthil im Inneren festzuhalten. Die zwei Erwachsenen waren oft jagen, und brachten jedes mal Beute mit nach Hause, immer in der Form von bereits ausgelöstem Fleisch, und so litten die Drei auch keinen Hunger. Der Vater erzählte oft und gerne an den Abenden Geschichten, Geschichten von seinem alten Leben als Söldner, Geschichten von der Jagd, doch am liebsten erzählte er von der Entstehung der Bosmer und dem Grünen Pakt. Es war durch diese Geschichten, das Anguthil lernte den Wald zu ehren und niemals dem Grün Schaden zuzufügen. Wäre der Junge damals nicht so naiv und unschuldig gewesen hätte er vielleicht das spöttische Glitzern in den Augen seines "Vaters" bemerkt als dieser von Y'ffre und dem Grünen Pakt sprach.

Die Jahre verstrichen und als der heranwachsende Bosmer das Vierzehnte Lebensjahr erreichte war es soweit, Seine Eltern wollten ihn endlich mit auf die Jagd nehmen.
Nach zahllosen theoretischen Lektionen im Jagen, Pflanzenkunde und Tierkunde betrat Anguthil das erste mal seit dreizehn Jahren die Außenwelt. Auch wenn er immer noch innerhalb von einhundert Schritten um die Höhle herum bleiben musste (Auch bei der Jagd mit seinen Eltern), war es eine faszinierende neue Erfahrung für den Elfen. In den nächsten paar Jahren nach dieser Begebenheit hat sich sein Waldläufer Wissen weiter vergrößert bis er sogar die Färbung und Beschaffenheit des Bodens in dem kleinen Stück um die Höhle auswendig kannte.

In der Zeit von seinem 20ten bis zu seinem 25ten Lebensjahr haben mehrere Ereignisse stattgefunden, die ihn dazu gebracht haben seine Eltern in einem anderen Licht zu sehen und immer misstrauischer ihnen gegenüber zu werden. Da ich hier nicht seine gesamte Geschichte erzählen will, sondern nur ein paar Ausschnitte, würde ich lieber die Details sowie die erwähnten Ereignisse ICly erzählen anstatt hier einen Roman zu schreiben. Kurz gesagt:
Kurz nach seinem 25ten Geburtstag fand Anguthil heraus, dass seine Eltern Daedra Kultisten waren und nicht weit entfernt von der Höhle (Ungefähr zweihundert Meter) einen Schrein zu Ehren von Hircine errichtet hatten. Neben jenem Schrein lagen viele humanoide Knochen und Schädel angehäuft auf dem Boden. Der Schrein an sich wäre nicht schlimm für den Elfen gewesen, da der Junge Erwachsene nur wenig über die Daedra wusste und seine Eltern ihm immer vermittelt hatten, dass Hircine ein "guter" Gott wäre. Was für seinen Schock verantwortlich war waren die sterblichen Überreste, die einmal Bosmer gewesen sein mussten.  Da seine Eltern gerade jagen waren und sie normalerweise nicht vor Sonnenuntergang zurückkehrten packte Anguthil all sein Hab und Gut zusammen, zog seine fein gearbeitete Lederrüstung an und nahm auch die zwei Khajiit Säbel seines Vaters, die an der Höhlenwand hingen, bevor er die Höhle verließ und in eine beliebige Richtung aufbrach um nie wieder zurückzukehren.

Seitdem irrt er durch den für ihn unbekannten Wald und schafft es nur gerade so sich mit der Jagd und seinem Überlebenskünsten über Wasser zu halten. Er ist gegenüber anderen grundsätzlich Misstrauisch und Schüchtern, da er außer seinen Eltern nie andere Leute kennen gelernt hatte und somit grundsätzlich von der Divise ausgeht "Was du nicht kennst will dich wahrscheinlich auch umbringen". Daher hat er sich bis jetzt von den Siedlungen im Valenwald ferngehalten, vor kurzem aber wurde Anguthil von einer Raubkatze während der Jagd schwer verwundet und muss sich jetzt in Richtung Zivilisation begeben wenn er leben will.

Bild des Characters:



Meine Motivation der Gilde beizutreten:

Ich habe mich schon immer für Bosmer lore interessiert, speziell für die Auswirkungen des Grünen Paktes auf ihre Gesellschaft und den Einfluss von Daedra wie Hircine oder Hermaeus Mora auf die Waldelfen und ihre Religion. Außerdem ist alleine RPen auch nicht gerade das spaßigste auf dieser Welt.

Die Motivation meines Characters:

Er ist alleine im Valenwald und im Moment sogar noch verwundet. Falls er nicht irgendwann wie ein gehetztes Tier in der gefährlichen Umgebung verenden will ist er gezwungen auf eine Gruppe von von Fremden Elfen zuzugehen und um Hilfe, vielleicht sogar um Aufnahme in ihre Gesellschaft zu bitten.

Ein bisschen was über mich:

Ich bin 20 Jahre jung, komme aus Regensburg in der Oberpfalz und mache gerade eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten.
Vor 4 Jahren habe ich mit dem RPen in WoW und Larp begonnen und habe seitdem viele Characterconcepte ausprobiert und neue Erfahrungen gesammelt. Vor ungefähr einer Woche bin ich dann von WoW zu diesem Spiel migriert da ich die TES lore viel interessanter finde als was Blizzard gerade mit ihrem Spiel anstellen.
Ich habe bis jetzt immer nur im Englischen RPed und geschrieben und deshalb bin ich noch ein bisschen unbeholfen wenn es das Schreiben im Deutschen angeht.

P.S. Ich kann leider nicht verhindern, dass ein großer Teil seiner Hintergrundgeschichte unzusammenhängend und zusammengewürfelt wirkt. Ich habe damit nur das allernötigste zusammengefasst, da ich bevorzuge die Details und Antworten auf etwaige Unklarheiten und Fragen im RP zu erzählen.

Ich hoffe jeder von euch hat einen Großartigen Tag,

Anguthil

Anguthil

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